ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE

AfASG | Archiv der 'Aktuelles'-Meldungen des Jahres 2018

   

18.06.2018 Eröffnung einer neuen Ausstellung im Museum Zinkhütter Hof in Stolberg/Rhld.

Turbo Traffic Transport - lautet der Name einer neuen Dauerausstellung im Stolberger Museum Zinkhütter Hof. Mit einer Veranstaltung am gestrigen Tag wurde die Exposition eröffnet und sofort von den zahlreich erschienenen Gästen und Besuchern angenommen. Erstaunen und Anerkennung fand, was die Ausstellungsorganisatoren mit den vielfältigen Bereichen zum Thema Mobilität eindrucksvoll zusammengestellt hatten. Es gelingt ihnen mit den Exponaten und damit einhergehenden Erläuterungen zu vermitteln, welchen Beitrag die Aachener Region für die Entwicklung der menschlichen Mobilität beigetragen hat.

Das ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE freut sich, dass es mit Bildmaterial und erläuternden Texten einen Beitrag zur Ausstellung leisten konnte.

Besuchern der Aachener Region ist ein Besuch des Industriemuseums Zinkhütter Hof in Stolberg, Cockerillstraße 90 sehr zu empfehlen.

Museum Zinkhütter Hof
Das Gebäude des Museums in der Cockerillstraße beherbergt die neue Dauerausstellung.

Ausstellungshalle
Blick in das Erdgeschoss mit den präsentierten Fahrzeugen:
Vom Cudell Motorwagen des Jahres 1901 bis zum 2011 von A. Kampker und G. Schuh entwickelten E-Auto-Prototy StreetScooter Compact A12.

AfASG-Exponate
Ein Teil der vom AfASG der Ausstellung beigesteuerten Exponate in der Themengruppe "Kunst als Mittel nationalsozialistischer Propaganda für den Bau der Reichsautobahnen".


06.06.2018 ASFINAG testet neue Elektromähgeräte im Echtbetrieb an der Autobahnmeisterei Hohenems

E-Mobilität ist das Schlagwort der Zeit. Ob E-Pkw oder E-Lkw, die Zukunft wird noch manche Überraschung bereit halten. Jedoch kann man oft schon mit scheinbar kleinen Dingen umweltschonende Effekte erzielen.

Über Versuche in der Autobahnmeisterei Hohenems (Österreich) zur Verringerung von Emmissionen und der Verminderung von Lärm informiert die über nachfolgende Schaltfläche erreichbare Pressemeldung.

Presseinformation vom 06. Juni 2018

Flyer
Im Test: Ein ferngesteuertes Gerät zum Einsatz auf Flächen, auf denen die mit einem Fahrer besetzte Version nicht eingesetzt werden kann. FOTO: ASFINAG


28.05.2018 Turbo Traffic Transport
Eine Ausstellung zur Geschichte der Mobilität in der Region Aachen

Am Sonntag, den 17. Juni 2018, eröffnet das Museum Zinkhütter Hof in 52222 Stolberg eine Ausstellung, welche über die lange Tradition des Fahrzeugbaus in der Aachener Region informiert. Die neue Ausstellung macht die spannende Geschichte der Mobilität erlebbar und zeigt, wie auf der Grundlage einer regionalen Industrie an einer zukunftsfähigen, modernen Technologieentwicklung gearbeitet wird.

Flyer
Informationskarte der Fördergesellschaft Museum Zinkhütter Hof e.V. zur Eröffnung der Ausstellung

Museum Zinkhütter Hof e.V., Cockerillstraße 90, 52222 Stolberg     http://zinkhuetterhof.de/

Hinweis des AfASG:
Die Website des Museums ist gegenwärtig im Umbau, wird aber wahrscheinlich in einigen Tagen wieder erreichbar sein.


18.05.2018 KulturAkademie Naumburg
Seminare 2018

KulturAkademie Naumburg
 
Die KulturAkademie Naumburg und das ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE arbeiten seit 2015 zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Für das begonnene Jahr 2018 ist das erweitere Seminarprogramm erschienen. Interessenten an der Arbeit der KulturAkademie und an den vielfältigen Angeboten haben die Möglichkeit zur Information durch den Besuch der Website www.kulturakademie-naumburg.de

Die Website ist über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen.

KulturAkademie Naumburg e.V., Domplatz 19 | 06618 Naumburg (Saale)
 
Nadel  


18.05.2018 ASFINAG: Wer ein Navigationsgerät nutzt, fährt schneller und lässt sich leichter ablenken

Das Handy am Steuer ist zwar die Ablenkungsquelle Nummer 1, wie die von der ASFINAG im Rahmen der Verkehrssicherheitsinitiative „Hallo Leben“ beauftragte IFES-Studie zeigte. Doch neben dem Mobiltelefon gibt es eine Reihe anderer Ablenkungsmöglichkeiten, die zum Teil erstaunliche Auswirkungen auf das Fahrverhalten haben. So ergab die Umfrage unter 1000 Lenkerinnen und Lenkern, dass jede Dritte bzw. jeder Dritte oft bis sehr oft erst während der Fahrt das Navigationsgerät einschaltet und das Ziel eingibt. Details dazu entnehmen Sie bitte der beigefügten Medieninformation. Für Rückfragen dazu steht Ihnen Herr Walter Mocnik (Kontaktdaten im Anhang ersichtlich) zur Verfügung.

Die vollständige Medieninformation ist über die nachfolgende Schaltfläche zu erreichen.

Presseinformation vom 18. Mai 2018


17.05.2018 ABD Nordbayern, Nürnberg: A72/A9, Autobahndreieck Bayerisches Vogtland: Sperrung der Verbindungsspange von Plauen in Fahrtrichtung Berlin wegen Sanierungsarbeiten

Die Dienststelle Bayreuth der Autobahndirektion Nordbayern lässt im Autobahndreieck Bayerisches Vogtland den durch Ausbrüche und Risse stark geschädigten Fahrbahnbelag der Verbindungsspange aus Richtung Plauen in Fahrtrichtung Berlin erneuern. Hierfür wird eine Sperrung der Spange erforderlich.

Karte  
Auszug aus der Straßenübersichtskarte des Freistaates Bayern. Quelle: Pressinformation 26/18

 
Presseinformation 26/18 vom 17. Mai 2018


14.05.2018 Dissertationen zum Reichsautobahnbau

Der 1933 beginnende Reichsautobahnbau warf wirtschaftspolitische bzw. juristische Fragen auf, die seinerzeit jungen Doktoranden Themen für Dissertationen boten. Diese Publikationen sind in der bisherigen Autobahn-Geschichtsschreibung nicht beachtet worden, was damit zusammenhängen dürfte, dass sie zum Teil penetrante Lobpreisungen des Regimes und seines Führers enthielten, so dass die Druckwerke als kontaminiert gelten.

Ungeachtet dessen lohnt es sich, die Dissertationen zur Reichsautobahn inhaltlich zu analysieren, weil auf diese Weise die seinerzeit diskutierten Problemlagen zum Vorschein kommen. Das ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE startet dazu das neue Projekt I/2018. Alle in Bibliotheken greifbaren Promotionsarbeiten werden in chronologischer Reihenfolge mit Umschlag, Inhaltsverzeichnis und einer kurzen Besprechung vorgestellt. Falls erforderlich werden die Einzelschriften thematischen Gruppen zugeordnet. Eine Einleitung führt auf das Thema hin.

Wie bereits mit den Vorgänger-Projekten I/2015 und I/2017 greift das ARCHIV erneut ein unbekanntes Kapitel Straßengeschichte auf, das bislang nicht behandelt wurde.


01.05.2018 Vorstellung einer Gruppe von Lkw-Oldtimerfreunden aus Gütersloh

In vielfältiger Weise finden sich Menschen mit dem Interesse an Geschichte zur gemeinsamen Pflege ihres Hobbys zusammen. Ein solcher Kreis Gleichgesinnter sind die Lkw-Oldtimerfreunde aus Gütersloh. Das ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE unterstützt Einzelpersonen, Interessengemeinschaften und Vereine uneigennützig mit seinen Möglichkeiten.

Die Vorstellung der Lkw-Oldtimerfreunde aus Gütersloh ist über die nachfolgende Schaltfläche zu erreichen.

Lkw-Oldtimerfreunde Gütersloh
 
Abbildung: Szene während einer Veranstaltung zum Thema "Autobahngrenzblockade".
© Foto: Chr. Loska, 4/2018

26.04.2018 ASFINAG: Frauenpower in der Autobahnmeisterei St. Jakob am Girls Day 2018
17 Mädchen besuchen ASFINAG am Arlberg – Einblick in die Berufswelt der ASFINAG

Beim bundesweiten „Girls Day“ haben Mädchen und junge Frauen heute wieder die Gelegenheit, Berufe auszuprobieren und Jobs abseits von Rollenklischees kennenzulernen. Die ASFINAG bietet beim „Girls Day" Mädchen die Chance, erste Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten und praktische Erfahrungen zu sammeln. In der Autobahnmeisterei St. Jakob am Arlberg ist deswegen heute Frauenpower angesagt. Im Mittelpunkt dabei: Die täglichen Aufgaben rund um Autobahn und Mobilität, Sicherheit und Verkehrsmanagement. .

Die vollständige Presseinformation ist über die nachfolgende Schaltfläche zu erreichen.

Presseinformation vom 26. April 2018

GirlsDay
 
Abbildung: Erläuterung der Funktion einer Gewässerschutzanlage. © Quelle: ASFINAG, 4/2018


04.04.2018 Schriftenreihe “Betonstraßenbau in Deutschland“

Die Schriftenreihe „Betonstraßenbau in Deutschland“ hatte der Zement-Verlag, Berlin-Charlottenburg, bereits 1926 gestartet. Mit Ausnahme von 1928 erschien jedes Jahr eine Ausgabe. Die ersten Hefte berichteten vor allen Dingen über die Erkenntnisse der Besuchsreisen in die USA, wo damals eine etwa 10-jährge Erfahrung mit dieser Straßenbauweise bestand. Ferner wurden die Bemühungen in Deutschland aufgezeigt, für deutsche Verhältnisse angepasste technische Grundsätze und Verfahrensanweisungen zu entwickeln. Zwischen 1926 und 1932 hatten Materialforschungs-Anstalt und Hersteller in Versuchsanordnungen Betonstraßendecken perfektioniert.

Allerdings fanden die damals im Zuge der Straßenertüchtigung in Deutschland forcierten Aufklärungs- und Anwendungsschriften der Hersteller-Lobby für Teer und Asphalt zunächst mehr Aufmerksamkeit als die Beton-Jahrbücher, da bis 1933 außer der Umgehungsstraße Frankfurt am Main – Höchst (erbaut 1929 – 1932, Länge rund 7 Kilometer) nur kürzere Versuchsstrecken aus diesem im Straßenbau noch wenig genutzten Material errichtet worden waren. Das änderte sich mit dem Reichsautobahnbau; er verschaffte dem Betonstraßenbau weit über das Deutsche Reich hinaus erhebliche Publizität.

Hafen (Das Schrifttum über die deutschen Autobahnen) zählt folgende Jahrgänge des Deutschen Zementbundes auf: 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1939 und 1940, konzentriert sich also nur auf die Zeit der Reichsautobahnen.

Diese enge Sicht ist nicht geeignet, die Entwicklungsgeschichte des Betonstraßenbaus in Deutschland in Gänze zu erfassen. Das »ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE« freut sich, aufgrund weiterer Zukäufe die Ausgaben 1926 (Signatur B896109), 1929 (Signatur (B015009, auszugsweise), 1935 (B896136), 1937 (B896xxx), 1939 (B896yyy) und 1940 (B896zzz) in seinem Bestand zu führen. Bei passenden Angeboten soll die Sammlung abgerundet werden.


16.03.2018 Rundfunkübertragung eines Vortrages zum Bau der Reichsautobahnen in der Eifel

Einer unserer Gastautoren dieser Website, Herr Wolfgang Schmitt-Koelzer, hielt am 7. März 2018 in Echternach einen Vortrag zum Thema "Bau der Reichsautobahn in der Eifel 1939-1941/42". Die Aufzeichnung dieses Vortrags sendet Radio 100,7 am Sonntag, den 18. März 2018, in seiner Sendereihe Konferenzen um 09:04 Uhr und um 15:00 Uhr.

Die Redaktionen des AfASG in Naumburg (Saale) und Bad Homburg leiten gern die Information an die Besucher der Website www.strassengeschichte.de weiter..

Hier der Link zur Sendereihe „Konferenzen“ auf Radio 100,7 am Sonntag den 18.03. um 09:04 und 15:00 Uhr


 

Schmitt-Koelzer
De Woflgang Schmitt-Koelzer (© Carlo Link), huet Politologie an Anglistik studéiert an an der berufflecher Bildung enseignéiert. Hien huet verschidde Bicher iwwer regional Geschichte aus dem Raum Manderscheid a Wittlich erausginn, ënnert anerem d'Buch: Bau der Reichsautobahn in der Eifel (1939-1941/42). Hien ass Member am Förderkreis vum Emil-Frank-Institut vun der Universitéit Tréier a bei Memoshoa Lëtzebuerg.


16.02.2018 Beitrag des AfASG im ABD Journal der Autobahndirektion Nürnberg

Das »ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE« nutzt gern die von der Autobahndirektion Nordbayern in Nürnberg gebotene Möglichkeit zur Veröffentlichung von Beiträgen über die Arbeit des Archivs und zu historischen Themen über Autobahnen und Fernstraßen. In der Ausgabe 1/2018 konnte ein Beitrag unter dem Titel "Autobahnverbindung von Bayern und Thüringen - Die Reichsautobahnstrecke 85 zwischen Nürnberg und Eisenach" platziert werden.

Die Redaktionen des AfASG in Naumburg (Saale) und Bad Homburg danken der Presseabteilung der ABD Nordbayern für die Unterstützung und die sehr gute Präsentation im aktuellen Februar-Heft.

Auf Anforderung wird Interessenten der Beitrag des AfASG als PDF zugesandt.

Einleitung
Einleitung des Beitrags im ABD Journal 1/2018, S. 48


19.01.2018 Bau der Reichsautobahn im Kreis Mayen-Koblenz
Dienstpflicht und Zwangsarbeit

Heimatkalender 2018
 
Die Plattform unseres ARCHIVS FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE findet in der Öffentlichkeit zunehmend Beachtung. Deshalb sind Regionalforscher der Straßenverkehrsgeschichte gerne bereit, bei uns Gastbeiträge zu veröffentlichen.

Wir freuen uns, unter der Signatur S017288 einen neuen Beitrag in unseren Bestand aufnehmen zu können. Hierfür erhielten wir die Genehmigung zur Zweitveröffentlichung.

Die bibliografischen Angaben und der Beitrag sind über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen.

Wolfgang Schmitt-Kölzer:
"Bau der Reichsautobahn im Kreis Mayen-Koblenz"


16.01.2018 ASFINAG: Ready to Fly – Hightech Blickwinkel durch Drohneneinsatz
Ab 2018: Bauwerks-Check mit „fliegenden Helferleins“

2018-01-16-ASFINAG-Drohne
Drohnen-Technologie bei der Überprüfung des Talüberganges Schottwien auf der S 6 Semmering Schnellstraße. Mit 130 Metern Höhe und mehr als 630 Metern Länge gehört dieser Talübergang zu den größten Spannbetonbalkenbrücken weltweit. © FOTO: ASFINAG, 2018

Ab sofort setzt die ASFINAG bei der Sicherheitsüberprüfung von Bauwerken auch auf Drohnen. Das ändert den Blickwinkel und führt vor allem bei schwierig zugänglichen Brücken oder Talübergängen zu verbesserten Erkenntnissen. Mit dem Projekt R2F – Ready to fly – hat die ASFINAG im vergangenen Jahr erstmals beim Bauwerk-Checks Drohnen eingesetzt, und das mit Erfolg. „Wir eröffnen uns mit dem Einsatz von Drohnen neue technische Möglichkeiten“, sagt Rainer Kienreich, Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH, „damit können wir die Arbeitssicherheit für die Prüfenden erhöhen und auch an exponierten Stellen optimal den Zustand eines Bauwerkes erkennen.“ Ein weiterer Vorteil: das Erfassen großer Flächen und die neue Ansicht aus der Vogelperspektive. „Drohnen ergänzen die ingenieurtechnische Beurteilung vor Ort“, so Geschäftsführer Kienreich, „Drohnenflüge sind derzeit teilweise noch mit relativ hohem Aufwand verbunden. Ihr Einsatz lohnt sich aktuell vorrangig in schwer erreichbaren Arealen, bei komplexen Bauwerken und speziellen Anwendungsfällen. Dort sind Drohnen die idealen „fliegenden Helferleins“ für unsere Mitarbeitenden.“

Die vollständige Presseinformation der ASFINAG ist über die nachstehende Schaltfläche zu erreichen.

Presseinformation vom 16. Januar 2018


03.01.2018 Wege und Geschichte Heft 2017/2

Einmal mehr zeigt das soeben erschienene Heft Wege und Geschichte 2017/2, welches Erkenntnis-Potential in der systematischen Erfassung nationaler Verkehrswege und Verkehrseinrichtungen steckt. Diese Ausgabe behandelt das Thema "Trockenmauern", eine sehr alte Kulturtechnik des Wegebaus, welche insbesondere im Transitland Schweiz bei der Herstellung von Saumpfaden und Berganstiegen zur Überwindung der Alpen eine große Rolle gespielt hat. Die sieben Beiträge beschreiben fundiert und mit vielen Fotos alte Routen in der Gebirgslandschaft.

Damit erntet ViaStoria, Stiftung für Verkehrsgeschichte, wie in vielen Heften zuvor die Früchte der 1983 begonnenen und 2003 abgeschlossenen Inventarisierung historischer Verkehrswege in der Schweiz (IVS). Diese beispiellose, durch Bundesmittel finanzierte Dokumentation bildet heute eine zentrale Grundlage für Forschungen zur Verkehrsgeschichte, aber auch für die Raumplanung sowie die Erhaltung und touristische Nutzung historischer Wege bzw. Straßen.


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