ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE

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Interessengemeinschaft für historisch-wissenschaftliche Forschung und Dokumentation

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Die Geschichte der Autobahnen und Fernstraßen ist ein vergleichsweise junger Zweig der Verkehrsgeschichte. Als Produkt der Motorisierungswelle im 20. Jahrhundert haben diese speziellen Verkehrswege für Kraftfahrzeuge in der historischen Forschung und Lehre bislang wenig Beachtung gefunden, ganz im Gegensatz zur intensiven Erforschung der Eisenbahn- und Automobilgeschichte. Es wundert also nicht, dass das Wissen über Ursprünge und Entwicklungen des modernen Straßenwesens in Deutschland und Europa allgemein gering ist.

Die im Juli 2014 privat gegründete Interessengemeinschaft hat sich die Aufgabe gestellt, dieser Situation mit seinem

»ARCHIV FÜR AUTOBAHN- UND STRASSENGESCHICHTE«

entgegenzuwirken. Dabei handelt es sich um eine außeruniversitäre, ehrenamtliche Einrichtung, die sich als selbst forschende Gedächtnis-Institution versteht und einen nachhaltigen Beitrag zur historisch-wissenschaftlichen Bewahrung der Autobahn- und Straßengeschichte leistet. Unsere open-access Web-Plattform  dient dem Zweck, das Wissen über Beginn und Entfaltung des neuzeitlichen Straßenbaus seit dem 20. Jahrhundert zu leicht fasslichen Informationen und Geschichtsbildern zu verdichten, um ein besseres Verständnis für das historische Geschehen zu erreichen. Alle Besucher und Besucherinnen haben auf die im Internet veröffentlichten Dokumentationen, Forschungsarbeiten, Berichte, Aufsätze sowie die Literatursammlung kostenlos und uneingeschränkt Zugriff.

Die IG weist ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche auf dieser open access-Website zugänglichen Archivalien aus der Zeit von 1933 bis 1945 ausschließlich zu Zwecken der wissenschaftlichen Forschung, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte sowie der staatsbürgerlichen Aufklärung genutzt und/oder abgebildet werden.

Mit Hilfe einer Einfachen Suche oder einer Detailsuche wie bei den im Internet üblichen Suchmaschinen können alle Inhalte der archiveigenen Datenbank problemlos aufgerufen werden.

Grundlagen für den Webauftritt der Interessengemeinschaft sind in erster Linie die in physischer Form selbst verwahrten oder elektronisch auf Datenträgern gespeicherten Archivbestände an Schrift-, Bild- und Tonträgergut, soweit sie wegen ihres historischen, aber auch ihres technisch-wissenschaftlichen oder ästhetischen Quellenwertes als 'archivwürdig' angesehen werden. Archivalien in externen Beständen, die mit dem Archiv vernetzt sind, ergänzen das Angebot. Originale und Kopien aus Akten und Schriftverkehr staatlicher und nichtstaatlichen Organisationen sowie von Verbänden, Unternehmen, Vereinen usw. werden in das Archiv aufgenommen, sofern solches Material an uns herangetragen wird und es unsere Sammlung sinnvoll ergänzt.

Interessierte können sich gerne mit Anfragen an das Archiv wenden. Soweit möglich, rechtlich zulässig und zumutbar, werden Kopien aus den gesammelten Unterlagen gegen Kostenersatz erstellt und versandt. Die Bestände stehen Forschenden nach vorheriger Absprache für wissenschaftliches Arbeiten zur Verfügung.

Die Mitarbeit Dritter ist ausdrücklich willkommen, sofern die Grundsätze historisch-wissenschaftlichen Arbeitens und Publizierens akzeptiert und beachtet werden. Das ARCHIV behält sich eine redaktionelle Mitwirkung bzw. Überarbeitung externer Beiträge in Abstimmung mit der die Zuarbeit verfassenden Person vor.


Kontaktadressen:
Reiner Ruppmann, redaktion@autobahngeschichte.com

Helmut Schneider, korrespondenz@strassengeschichte.de

Diese Internetpräsenz ist eingetragen bei Clio online - dem Fachportal für die Geschichtswissenschaften.


Die Interessengemeinschaft ist bemüht, die Urheberschaft von Abbildungen, Fotos, Texten und anderem im Webauftritt verwendeten Quellenmaterial festzustellen, um sie der Publikation zuzuordnen. Sollten dennoch Rechte Dritter nicht beachtet worden sein, erfolgte dies ohne Vorsatz und trotz sorgfältiger Recherche. Die Interessengemeinschaft bittet um eine umgehende und direkte Benachrichtigung, damit die Beeinträchtigung beseitigt und die betreffende Stelle im Webauftritt korrigiert werden kann. Jeder andere Weg ist ungeeignet, die vermeintliche Verletzung von Urheberrechten schnellstmöglich zu beseitigen und führt nur zu unnötigen Rechtsstreiten und Kosten. Beide betroffene Seiten, die Interessengemeinschaft als mutmaßliche ein Recht verletzende und die Partei der vermeintlichen Rechteinhaberin bzw. -wahrerin, sind zur Minderung eines eventuell bestehenden oder drohenden Schadens verpflichtet. Deshalb wird die Kostennote einer anwaltlichen Abmahnung ohne vorhergehende Kontaktaufnahme stets als unbegründet zurückgewiesen.


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Konzeption, Programmierung, Administration: Dipl. Betriebswirt (FH) H. Schneider, Naumburg (Saale)
Wissenschaftliche Betreuung: Dr. Dr. R. Ruppmann, Köln
Hintergrundbilder der Website nach Aufruf der Domain www.strassengeschichte.de (Homepage) zeigen Motive behandelter Themenkreise und erscheinen als zufällige Auswahl aus einem Fundus.